Montags-ABC: „N“

N wie Natur.

Jedes Mal wenn ich gefragt werde, ob ich lieber in der Stadt oder auf dem Land leben würde, komme ich in Schwierigkeiten. Eigentlich bin ich nämlich ein Naturkind und mag das einfache Leben. Dann ist da aber auch die Bequemlichkeit des Stadtlebens, die ich durchaus zu schätzen weiß. Ich mag das fast schon familiäre Leben auf dem Land … aber ich liebe auch die Anonymität in der Stadt. Ich mach’s kurz: es steht wohl mittlerweile 60:40 für die Stadt bei mir. Noch vor 20 Jahren war es umgekehrt.

Wie und wo lebt ihr (am liebsten)?

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22 Gedanken zu “Montags-ABC: „N“

    • Wohl dem, der Großstadt mit Garten bezahlen kann … ich kann’s leider nicht. In meiner Wahlheimatstadt HH schon gleich gar nicht. Selbst in der Peripherie einer Großstadt ist es noch zu teuer. Ich möchte meine Rente nicht nur für’s Wohnen ausgeben. Glückwunsch dem, der seine bezahlbare Oase schon gefunden hat! ☺
      Immer noch suchende Grüße … 😉
      Gaby

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      • Mein Garten ist ein Kleingarten in einem Verein. Da sind die Preise moderat.
        Sparsame Grüße aus dem Garten 🙂
        PS: Meine Grußformel mag suggerieren, dass ich permanent im Garten „lebe“, dem ist aber nicht so. Es ist eher metaphorisch gemeint. 🙂 😀

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        • Siehste, so ein gewisser Zwang, wie er in einem Kleingartenverein vorherrscht (je soundsoviel Prozent Rasen, Blumen, Obst und Gemüse) wäre nix für mich. Ich bin ein Freigeist 😉 Ich meinte aber auch die Wohnungsmieten. Es ist ja leider alles explodiert. Leistbare 25-30 qm wären mir leider zu wenig 😇
          Was deine Grüße angeht, da mach dir mal keine Gedanken. Ich hab’s schon richtig interpretiert 😉
          Verständnisvolle Grüße … 😁

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  1. Die Frage ist für mich nicht schwierig zu beantworten: geboren in einer Großstdt (25 Jahre), danach 40 Jahre wohnhaft in einem Dorf, da war ich noch jung (… und mobilisiert) und ab 2003 wieder Großstadt … für mich optimal 😂🌹

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    • Darf ich dir mal an deine hier im Blog angegebene Mailadresse schreiben? Ich hätte einige Fragen, die nichts in der Öffentlichkeit zu suchen haben. Kann aber noch eine Weile dauern, bis ich schreiben kann.

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    • So ähnlich schwebte es mir auch vor, aber was ist, wenn man mal in der Mobilität eingeschränkt ist? Einkäufe, Arztbesuche etc. … wie soll man das dann bewerkstelligen? Also ich grüble und suche noch nach der für mich besten Lösung – ohne mal ins Altersheim o. ä. gehen zu müssen ☺

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  2. Ganz glasklar: am Stadtrand im Grünen 😉
    Im Moment wohne ich in der Stadt und suche was Leiseres.
    Nichts ist schlimmer als wenn man hört wie sich die Nachbarn sich am Kopf kratzen…hüstel.
    Mein Castle ist mein Balkonien.
    Winkende Grüße von Ellen

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    • Moin Ellen,
      Willkommen im Indian Summer 😊
      Stadtrand und im Grünen hört sich gut an. Wäre auch mein Traum. Leider ist Hamburg (meine Wahlheimatstadt) ein ziemlich teures Pflaster. Da heißt es lange suchen 😕
      Liebe Grüße und bis bald
      Gaby

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  3. Früher konnte ich mir vorstellen, auf der ganzen Welt zu leben. Mittlerweile wohne ich auf St. Pauli; also großstädtisch, würde ich mal sagen. Und das Schlimme an St. Pauli ist, dass man sich ganz schwer davon lösen kann, wenn man erst mal Anker geworfen hat. Ich bin wahrscheinlich für ewig festgekettet. Dabei lebte ich auch gerne am Meer. Wobei „das Meer“ vielleicht auch nur ein Symbol ist für Ruhe. Ich stelle mir das Leben am Meer nämlich nie mit Job und so vor – sondern als einzigen Spaziergang 🙂

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    • Das „davon nicht mehr loskommen“ betrifft bei mir nicht nur St. Pauli, sondern ganz Hamburg 😀 Mein anderer Drang, die Nordsee, ist wohl ähnlich wie bei dir. Ich mag außerdem den Geruch von Salzwasser, den Wind und das platte Land mit den „schrulligen“ Bewohnern 😉
      St. Pauli ist ein ziemliches In-Viertel geworden, wie mir scheint. Ich kenne es nur noch zu Zeiten, da gab es das ‚Salambo‘ noch 😆 Wie wo t es sich dort? Ich hatte es, was die Nähe dazu angeht, nur bis Altona geschafft 😉

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      • Prima, lebt sich das hier. Also meiner Meinung nach. Die Bewohner sind wahnsinnig höflich und freundlich. Kaum Autolärm abseits der Reeperbahn und gut sortierter Einzelhandel. Ich lebe hier schon seit 20 Jahren und natürlich ist es schicker geworden (auch teurer). Aber der dörfliche Charakter ist größtenteils geblieben. Und schrullige Bewohner gibts auch jede Menge 🙂

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