Wochenrückblick

Gehört: in der Nacht von Freitag auf Samstag – von Freitagabend gegen 22 Uhr bis Samstagmorgen um 5 Uhr – die unverschämt laute Party der Nachbarn. Musik und Gegröhle. Zwei Etagen über mir. Weshalb die direkten Nachbarn nichts unternommen haben, ist mir schleierhaft. Wahrscheinlich haben sie mit gefeiert 😟
Gefreut: über den wahnsinnig netten Kontakt zu einer ganz lieben 💙 neuen Blogbekanntschaft. Selbst telefonieren klappte auf Anhieb 💖
Geärgert: über die schlaflose Nacht wegen dieser lautstarken Party.
Geschockt: über den „Besuch“ der Drohne. Ich ertappe mich jetzt ständig dabei, wie ich nach draußen schaue und die Gegend absuche. Zwille und Kamera liegen bereit 😄
Gedacht: und überlegt, ob ich mein Auto behalten oder verkaufen soll. Ich fahre so wenig damit, dass mir ein Motorroller oder auch nur ein Fahrrad reichen würden … zumindest hier in der „kleinen Großstadt“. Für größere Fahrten könnte ich mir ja einen Wagen mieten.
Geträumt: von einer bezahlbaren, gut geschnittenen kleinen Wohnung in Hamburg oder Umgebung.
Gewundert: WIE heftig mich dieses Jahr der Heuschnupfen und die Allergie gepackt haben.

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33 Kommentare zu “Wochenrückblick

  1. GEHÖRT: die laute Party …… Fragezeichen im Kopf bei mir. Warum lässt du dir das gefallen? Party ist okay, auch mal länger, aber bis morgens um 5 Uhr? Das lassen wir uns nicht mal an Silvester gefallen. Gegröle von 20 Uhr bis 2 Uhr nachts, dann war es mit der Nachsicht bei uns vorbei, also geklingelt und nicht nur gebeten, sondern gefordert, dass jetzt mal Schluss ist mit lauter Musik! Hat geklappt! Auch wenn uns die „junge Dame“ jetzt nur noch grade mal grüßt – mir ist das sowas von egal! Liebe Grüße und wehre dich, wenn’s zu viel wird und das ist ZU VIEL!

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        • Sigrid, bei vier Etagen à acht Wohnungen und Stahlbeton ist es schwierig immer exakt den Lärm verursachenden Nachbarn ausfindig zu machen. Eine Bohrmaschine macht ja nicht über Stunden den Lärm. Bis ich da vor Ort wäre, wäre längst wieder Ruhe. Und im hier erwähnten Fall, war es mit der Party das erste Mal „von oben“. 😀 Der unter mir ist längst ausgezogen (worden) 😉

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          • Wir sind auch 9 Parteien im Haus und wir haben das Glück, dass alle recht ruhige Mieter sind. In dem besagten Beispiel (Silvester) waren die Leute über uns dermaßen laut am Grölen und Singen – und das ununterbrochen – dass wir wirklich nicht mal unser eigenes Wort mehr verstanden haben, geschweige denn, dem Silvesterprogramm im TV folgen konnten. Wir hätten sonst so laut machen müssen, dass sich wiederum die unter uns gefragt hätten, was bei uns los ist. Also haben wir das ertragen bis nachts um 2 Uhr, aber dann hatten wir echt „genug“ . Kann nicht sein, dass sich die lieben Nachbarn STUNDENLANG amüsieren und die anderen Mieter sitzen auf dem Sofa und ärgern sich – spätestens nach 3 Stunden 😀 Stimmt schon, nicht gleich meckern, aber diejenigen, die so laut sind, machen sich überhaupt keine Gedanken und hoffen, dass sich die anderen nicht trauen, was zu sagen. Und ehrlich gesagt, wenn jemand so laut und lange feiern (will), kann er ruhig die Nachbarn informieren. Aber selbst dann ist Party machen bis morgens um 5 Uhr nicht angebracht. Bei Zimmerlautstärke können die Nachbarn dann auf jeden Fall mit Ohropax schlafen. Wenigstens so viel Rücksicht kann man erwarten. Apropos Bohrmaschine: Als wir einzogen, haben wir auch viel gebohrt, mussten halt einige Dübel setzen, aber wir haben grundsätzlich um 19 Uhr damit aufgehört, damit die Leute ihre Ruhe hatten. Nun ja, darüber mag jede(r) anders denken, aber ich mag Rücksichtslosigkeit überhaupt nicht. Und du selbst schreibst ja: „…..unerhört lautes Gegröle …..“ So, nun ist alles gesagt und außer mit dieser einen NEUEN Nachbarin gab’s noch nie Probleme und wir wohnen inzwischen schon 6 Jahre hier. Da haben wir wirklich viel Glück! Liebe Grüße

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          • Ich wohne, mit einer kurzen Unterbrechung, seit 30 Jahren hier im Haus und habe schon so einiges mitgemacht.
            Mich stört Lärm nur, wenn er zu unmöglichen Zeiten (morgens vor 8 Uhr, mittags zwischen 13 und 15 Uhr und abends nach 20 Uhr) gemacht wird. Das empfinde ich als rücksichtslos. Wenn schon mal zu ungewöhnlicher Zeit Krach gemacht werden muss, dann kann man das ankündigen … finde ich jedenfalls.

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  2. Eine laute Party muss man bis 1 Uhr nachts dulden, aber HÖCHSTENS nur 3 x im Jahr, inkl. im Garten/auf Terrassen. Wenn eine Verwarnung nichts bringt, kann man die Polizei bemühen, die kommt auch dann. (Ich spreche da aus früheren Erfahrungen).

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    • Wie weiter oben bei Sigrid schon erwähnt, passiert das im Wiederholungsfall ganz sicher. Allerdings hieße das auch, sich mitten in der Nacht nochmal anziehen und durchs Haus geistern, damit man den Übeltäter ausfindig machen kann.

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          • Weißt du, gerade weil ich jetzt älter bin, lasse ich mir nicht mehr alles gefallen. Manche nutzen die Gutmütigkeit der Mitmenschen aus bis auf’s Blut – wie ich immer sage, aber die Zeiten sind bei mir vorbei. Basta! Gerade diese junge, neue Mieterin war nie da, wenn ihre Pakete ankamen. Also klingelte der Paketzusteller ständig bei uns morgens vor 9 Uhr! Ist so gar nicht meine Zeit, besonders im Winter nicht, da liege ich noch im Bett. Pakete angenommen und die junge Dame klingelte und fragte nur nach dem Paket. Hat sich nie vorgestellt, sich nie bedankt! Beim nächsten Mal sagte ich dem Paketzusteller, dass ich keine Pakete mehr annehme für diese unhöfliche Person. Für die anderen im Haus mache ich das gerne, aber wenigstens ein „Danke für’s Annehmen“ möchte ich hören. Wenn nicht, dann müssen sie halt ihr Paket irgendwo abholen am nächsten Tag. Pech gehabt ‼️

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          • Tja, manche Menschen sind im Schweinsgalopp durch die Kinderstube. Es gäbe zu diesem Thema noch so viel zu sagen … aber ich würde mich dabei nur aufregen. Das lohnt aber nicht. Deshalb also: OMMMMMM… 😉

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  3. Der Lärm ist vermutlich temporärer Art gewesen. Die feiern vermutlich nicht ständig Partys. Das mit der Drohne würde mich mehr stören. Sehr nervig, weil man nicht weiß, was bezweckt wird und wann sie wieder kommt. Vermutlich wird nichts besonderes bezweckt, aber es ist ein Eingriff in die Privatsphäre. Hoffentlich gibt sich das bald wieder.

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    • Stimmt, diese Mieter haben zum ersten Mal so über die Stränge geschlagen. Hoffen wir mal, dass es einmalig war.
      Was die Drohne angeht, sind meine Sinne geschärft. Ich glaube ja auch nicht, dass man MICH beobachten wollte, aber das Gefühl, dass das Ding da vor den Fenstern einen beobachten KÖNNTE … das ist spookey. Nun, bis jetzt wurde es noch nicht wieder gesehen. Vielleicht ja auch einmalig?

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  4. Ich wuensche Dir,lieber Gaby,eine wunderbare Woche,und freue mich schon auf Deinen naechsten Wochenrückblick ❤ Ich hoffe,dass Du nächste Woche keinen Lärm in der Nacht,keine Allergie und keine Drohnenspioniere ertragen musst ❤ Die herzlichsten Grüsse

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  5. Wieder mal ne spannende Woche.
    Gehört und geärgert: also bis neulich gabs hier im Haus so 2-3 Partys in der oberen Wohnung. Da ich aber mein Wohnzimmer zur ganz anderen Seite habe, und die Musik eher zur ganz anderen Hausseite war, habe ich nur mal im Bad davon mitbekommen. Habe mir gedacht: also, wieso lassen sich die anderen Mieter das gefallen? Und dann kam der verhängnisvolle Freitag. Am nächsten Tag war hier der Terrassen-Arbeitseinsatz. Da spricht mich die Mieterin unter besagter Wohnung an, ob ich das schon gesehen hätte. Ich schaue an den Balkonen hoch, und war erstmal sprachlos. Irgendeiner der Partygäste hatte wohl einen Drink mit roten Früchten zuviel und hat das dann über die Brüstung nach unten verloren. Ey … ich war in Fahrt. Unten auf dem Boden habe ich einfach den Gartenschlauch genommen. Der lieben Frau R. mit dem Balkon drunter hatte es allerdings die Blumenkästen, ihre schönen Dekokugeln aber vor allem den Kunstrasen verschönert. Die war sehr sauer. Die Kinder fanden es auch nicht lustig. Ihr Freund hat ihr dann beim reinigen geholfen. An der Balkonbrüstung hat er soweit geschrubbt, wie er nach unten runterreichte. Ich habe am nächsten Tag den Gummibesen genommen und von unten die andere Hälfte geschrubbt. Leider war bei den Übeltätern keiner ansprech- oder erreichbar. Dann kamen auch nochmal die vielen Partys auf den Tisch. Auch darüber war Frau R. so langsam sehr genervt und fands schon längst nicht mehr witzig. Ich habe dann am Montag meinen Verwalter angerufen und ihm die Sachlage erklärt. Er hat sich umgehend beim Max (der ist doch aber eigentlich ganz nett) gemeldet. Und hat das Mißgeschick und die häufige Lärmbelästigung angesprochen. Ich hatte glatt eine hübsche Geranie mit nem Entschuldigungsschreiben vor der Tür stehen als ich abends von der Arbeit kam. Und dann passierte erst mal tagelang gar nichts. Bis ich mir die Telefonnummer geholt habe und ihn nochmal selber angerufen habe. Da hat er sich dann endlich mal bequemt und seine Balkonbrüstung auch noch mal geschrubbt. Und seither ist Ruhe ….
    Uff … das ist ja jetzt ein halber Roman geworden.
    Geträumt: von dem bezahlbaren Wohnraum in Hamburg kann man nur träumen. Mein Sohni sucht eigentlich auch, aber in Anbetracht der Mietpreise bleibt er lieber in Uetersen wohnen. Das ist weitaus günstiger und hat eine sehr gute Anbindung an Hamburg. Der ist also in 20 Minuten mitten in der Stadt. Ungefähr soviel Zeit braucht der Bus von Nikolausberg bis in die Innenstadt. *g*

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