Sommerpausenrückblick

Gehört: Musik von meiner Playlist und aus dem Radio; leider aber auch nicht nur die schöne Musik, sondern auch die ganzen Schreckensnachrichten von Nizza, Kabul, München usw. 😢
Gelesen: leider nichts. Ich fand und finde einfach keine Ruhe zum lesen. Dabei ist mein Reader voll und wartet nur darauf, leer gelesen zu werden.
Gesehen: viele Dinge, die ich lieber nicht gesehen hätte 😦
Getan: nicht viel, außer zu relaxen. Bei den Temperaturen – und vor allem bei dieser Schwüle – lag ich fast nur platt wie eine Flunder auf dem Sofa.
Geblockt: habe ich mich bei vielen Sachen wieder mal selbst. In der Vergangenheit muss irgend etwas passiert sein, dass bei mir jetzt diese Blockaden auslöst. Leider bin ich bis heute noch nicht dahinter gekommen, was das war und ist. Erst wenn ich das weiß, kann ich daran gehen und versuchen, diese Blockaden zu lösen … oder ich lege mich gleich auf die Couch 😕
Gegessen: gesund und grün sowohl gesund, als auch ungesund. Was soll man gegen Pizzahunger auch machen? Da bin ich sooo wehrlos 😇 Ganz schwache Frau 😄
Getrunken: Wasser und Kaffee. Dabei hatte ich vor, mich mal wieder so richtig zu besaufen (besonders immer nach den grausamen Nachrichten). Aber ich habe nicht mal am Alkohol gerochen. Alleine schmeckt’s sowieso nicht.
Gefreut: über nette Gespräche mit noch netteren Menschen.
Geärgert: nicht der Rede wert.
Geschimpft: mit meiner Freundin, die sich wieder mal für andere aufreibt, ohne dabei an sich zu denken. Ich habe immer Angst, dass sie sich übernimmt.
Gedacht: dass man viel mehr und öfter etwas zusammen unternehmen sollte.
Geplant: so viele Dinge – alle mich und mein jetziges und auch das zukünftige Leben betreffend – dass ich gar nicht weiß, womit ich beginnen soll. Etwas weniger wäre wohl mehr (und besser). Da hilft sicherlich nur ein ausgeklügelter und sorgfältig erstellter Plan.
Gelacht: nicht oft, aber wenn, dann herzhaft und „die Seele berührend“.
Geweint: nicht oft, aber wenn, dann tief aus dem Inneren und „die Seele berührend“. Nicht immer hat es mich erleichtert.
Geträumt: alles nur Tagträume. Dabei würde ich mir die nächtlichen so gerne merken können, weil mich interessiert, was mich unbewusst beschäftigt, aber es gelingt mir einfach nicht 😕
Gekauft: nichts außer der Reihe. Korrigiere: einen neuen Füller in einem wahnsinnig schicken dunklen Lila. Er ist nicht nur wahnsinnig gut aussehend, er hat auch eine ganz tolle Feder, die fast wie von alleine schreibt. Ich bin ganz verliebt in das Teil 💕

Ich bin jetzt in einem Alter,
in dem einem der Körper am nächsten Tag ganz leise ins Ohr flüstert:
mach‘ das nie, nie wieder!

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18 Gedanken zu “Sommerpausenrückblick

  1. Ist ja nicht wirklich viel passiert. Ungesund essen ist nicht gut aber macht Spaß. Schöne Momente gleichen das schlechte Gewissen aus. 😀 Und beim Nichtstun habe ich dich kräftig unterstützt. 😅

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    • Frau kann ja nicht alles Erlebte in die Öffentlichkeit posaunen 😎 Was das Essen angeht, so macht es wohl das Gleichgewicht von gesund und ungesund. Ich habe die letzten Wochen und Monate so dermaßen gesund gelebt, dass ein über die Stränge schlagen einfach mal sein musste. Dabei habe ich den Alkohol nicht mal eingesetzt. Ich werde doch wohl nicht krank sein? 😨 Ans absolute Nichtstun könnte ich mich gewöhnen … es müsste nur in einer anderen Gegend stattfinden 😉

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  2. Die Sommerpause war ja nun nicht sooooo lang, und doch hast du einiges erlebt. Meine Meinung zum ungesunden Essen: alles, was gesund icht schmeckt eh nur bedingt (vorsichtig ausgedrückt). Ansonsten bin ich froh, dass die Pause um ist … 😉🌹

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