Montags-ABC: „V“

V wie Vertrauen.

Vertrauen ist für mich imens wichtig. Ich tu mich jedoch sehr schwer damit, es jemandem zu schenken. Wer es geschafft hat, es dann aber enttäuscht, der kriegt bei mir danach kein „Bein mehr an Land“, wie man so schön sagt. Das liegt an einer sehr unschönen Erfahrung die ich vor einigen Jahren machen musste und an der ich heute noch zu knabbern habe.

Wie sieht das bei euch aus? Habt ihr ein gewisses Ur-Vertrauen oder seid ihr eher skeptisch?

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27 Gedanken zu “Montags-ABC: „V“

  1. Schwieriges Thema finde ich. Es ist sicher richtig vorsichtig zu sein und nicht voreilig oder zu schnell zu vertrauen, aber ohne Vertrauen ist weder eine gute Freundschaft noch eine Partnerschaft möglich. Wer selbst niemanden vertraut, dem wird auch oft kein Vertrauen geschenkt. LG, Sigrid

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    • Klar, ganz ohne Vertrauen geht es nicht. Das meinte ich auch nicht. Aber BIS ich jemandem vertraue, das dauert. Früher war für mich jeder erst mal gut … bis zu meiner schlechten Erfahrung. Jetzt muss man mich erst mal überzeugen, dass man gut ist und mein Vertrauen verdient.
      Sorry, ich kann’s momentan nicht besser ausdrücken und hoffe, dass du mich verstehst.
      Alles Liebe …

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  2. Ja, verstehe ich. Aber ich finde immer, dass Vertrauen mit der Zeit wächst. Erst vertraut man nur ein wenig, erzählt nicht viel, mit der Zeit vertraut man mehr und so weiter. Und es gibt ja an jedem Punkt auf diesem Weg die Möglichkeit zu stoppen oder abzubrechen. Oft ist gar nicht der andere schuld, wenn man enttäuscht ist, sondern man hat vielleicht zu viel erwartet und ist dann ent-täuscht. Ich denke mal so eine Annäherung „Schritt für Schritt“ ist das Beste. Vertrauen ist ein Geben und Nehmen. Dem Gegenüber geht es ja auch nicht anders. Auch der/die andere muss erst mal „prüfen“, ob wir/du/ich das Vertrauen verdienen. Vertrauen wächst langsam und ich vermute mal, dass es niemanden gibt, der nicht schon mal enttäuscht wurde bzw. aus allen Wolken gefallen ist. Das gehört zum Leben dazu! LG

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  3. Ich habe früher auch erstmal jedem (zu) schnell vertraut. Aber mit zunehmenden Alter wird man vorsichtiger.
    Trotzdem habe ich gerade wieder eine bittere Erfahrung machen müssen, an der ich noch knabbere. Es ist bitter zu sehen, dass man manche uneingeschränkt unterstützt, fördert und vertraut, und diese Person einen dann innerhalb kurzer Zeit mehrfach total enttäuscht.
    Und nicht alle Brücken, die eingerissen werden, lassen sich auch wieder aufbauen. Leider.

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